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Putzmittel und -tricks aus Omas Zeiten

Mittlerweile gibt es viele Haushaltsreiniger auf dem Markt. Doch entweder sind diese einfach überteuert oder enthalten eine Menge Chemie und sind daher schädlich für die Umwelt. Der Haushalt wird auch mit weniger teuren Putzmittel sauber, denn es gibt den ein oder anderen Trick aus Omas Zeiten, wie das Reinigen zum Kinderspiel wird.

Putzmittel aus Omas Zeiten

In der damaligen Zeit gab es kaum teure Reiniger und die meisten Haushalte waren trotzdem blitzblank. So kommen wir auch gleich zum ersten Trick, denn gleiches bekämpft man am Besten mit gleichem. Ist also der Herd oder die Küchenschränke wieder einmal voller Fett, lässt sich dieses alte Fett ebenfalls mit Fett entfernen. Hierzu tunkt man einfach einen Lappen in Speiseöl und wischt damit das eingetrocknete Fett einfach ab. Natürlich sollte man anschließend mit Spüli und Wasser nachwischen, damit kein neuer Fettfilm zurückbleibt.

Ein ebenfalls gutes Putzmittel von früher ist Soda. Hiermit wird eingebranntes aus Töpfen optimal gelöst und man benötigt kein teures Spülmittel oder ist mit stundenlangem Schrubben beschäftigt. Um das Eingebrannte aus dem Topf zu lösen, gibt man einfach Soda mit Wasser in den Topf und lässt es auf kleiner Stufe bis zu einer Stunde vor sich hin köcheln. Anschließend kann man die Essensreste mit einem feuchten Lappen ganz einfach auswischen.

Welche Tipps und Tricks wurden damals im Haushalt angewendet?

Viele Haus- oder Wohnungsbesitzer verzweifeln beim Putzen ihrer Fenster. Dies liegt oft an zu viel chemischen Reinigern. Um die Fenster und Spiegel im Haus wieder streifenfrei zu bekommen, sollte man einfach einen Schuss Spiritus und etwas Spüli in einen Eimer mit einem Liter wasser geben. Nun putzt man alle Fenster und Spiegel mit einem getränkten Lappen aus dieser Kombination und wischt mit einem trockenen Tuch nach. Schon Oma konnte so alle Glasflächen reinigen und was bleibt sind glasklare Fenster und Spiegel.

Zuletzt sollten natürlich auch noch Backpulver und Natron erwähnt werden. Schon damals ging das Reinigen mit diesen Mitteln wunderbar und auch heute darf die Wirkung der Beiden nicht unterschätzt werden. Anstatt sich ein teures Gardinenweiß oder gar einen Fleckenlöser zu kaufen, sollte man einfach ein wenig Backpulver mit in die Waschmaschine geben. Weiße Gardinen werden damit wieder strahlend weiß und Fleckenlöser und Co. können getrost im Regal stehen bleiben.

Doch auch Natron war zu Omas Zeiten ein toller Helfer und auch heute gilt es als ein absolutes Wundermittel. Bei einem verstopften Abfluss beispielsweise muss man nicht zur Chemiekeule greifen, sondern kann einfach Natron in Kombination mit Essig verwenden. Man benötigt eine halbe Tasse Natron und eine halbe Tasse Essig. Zuerst schüttet man das Natron in den Abfluss und den Essig direkt hinterher. Anschließend deckt man alles mit einem feuchten Tuch ab und lässt das Gemisch 10 Minuten einwirken. Nach Ablauf der Zeit sollte dann noch 1 Liter kochendes Wasser hinterher gekippt werden und der Abfluss sollte wieder frei sein.